zum Inhalt springen

Kalender


No events to display
18.00 - 21.00
Ausgebucht
GEMEINSAME WAGNISSE

Alexander Kluge: Die Kenntnis der Notausgänge ist das schönste Welttheater

Foyer, Blickle KinoBelvedere
Veranstaltung kostenlos
Texte und Filme von und mit Alexander Kluge

Ausgehend von seiner multimedialen Ausstellung Pluriversum. Die poetische Kraft der Theorie (6. Juni bis 30. September 2018) richtet Alexander Kluge im Belvedere 21 mit seinen Gästen eine Denk- und Poesiewerkstatt ein. Am 6. Juli wird Alexander Kluge mit Texten und Filmen ein Sonderprogramm mit dem Titel Die Kenntnis der Notausgänge ist das schönste Welttheater gestalten. Es bereitet die Werkstatt am 7. Juli vor, in der Theorie, Poetik und Praxis auf dynamische Weise verschränkt werden. Die Veranstaltungen finden im Blickle Kino und weiteren Räumen des Belvedere 21 statt. Von und mit Alexander Kluge und (Überraschungs-)Gästen.

#JointVentures21


Aufgrund begrenzter Sitzplätze Anmeldung erbeten.
Treffpunkt: Kassa, Belvedere 21; Arsenalstraße 1, 1030 Wien
Kontakt: +43 1 79557-770, public21@belvedere.at
Veranstaltungsart:
Public Program
11.00 - 18.00
Ausgebucht
GEMEINSAME WAGNISSE

Alexander Kluge: Theory like swimming in the storm

Foyer, Blickle KinoBelvedere
Veranstaltung kostenlos
Eine Denk- und Poesiewerkstatt mit Alexander Kluge und Gästen
 
Ausgehend von seiner multimedialen Ausstellung Pluriversum. Die poetische Kraft der Theorie (6. Juni bis 30. September 2018) richtet Alexander Kluge im Belvedere 21 mit seinen Gästen eine Denk- und Poesiewerkstatt ein. Am 7. Juli sollen in dieser Werkstatt Theorie, Poetik und Praxis auf dynamische Weise verschränkt werden. Die Veranstaltung finden im Blickle Kino und weiteren Räumen des Belvedere 21 statt.

Außer Alexander Kluge nehmen u.a. teil: Rainer Bellenbaum (Medienwissenschaftler, Film- und Kunstkritiker, Berlin / Wien), Christian Schulte (Kulturwissenschaftler, Forschungsstelle Alexander Kluge, Universität Wien), Sir Henry (Musiker, Komponist, Schauspieler, Berlin), Ann Cotten (Schriftstellerin, Übersetzerin, Berlin/Wien), Michael Loebenstein (Autor, Kurator, Direktor Österreichisches Filmmuseum Wien), Brigadier Dr. Wolfgang Peischel (Chefredakteur ÖMZ Österreichische Militärische Zeitschrift, Wien), Mischa Kuball (Künstler, Düsseldorf) sowie weitere Überraschungsgäste. Sarah Morris (Künstlerin, Filmemacherin, New York) wird live zugeschaltet sein.

#Pluriversum21
#JointVentures21


Aufgrund begrenzter Sitzplätze Anmeldung erbeten.
Treffpunkt: Kassa, Belvedere 21; Arsenalstraße 1, 1030 Wien
Kontakt: +43 1 79557-770, public21@belvedere.at
Veranstaltungsart:
Public Program
19.00 - 22.00
GEMEINSAME WAGNISSE

Reinventing Utopian Thinking

Foyer, Blickle KinoBelvedere
Veranstaltung kostenlos
Filmvorführung
Pere Portabella, General Report on Some Interesting Questions for a Public Screening (Informe general sobre algunas cuestiones de interés para una proyección pública), ES 1976, 154 Min., OF (Spanisch, Katalanisch, Baskisch) mit engl. UT

Regie: Pere Portabella, Drehbuch: Pere Portabella, Carles Santos, Octavia Pellisa, Kamera: Manel Esteban, Musik: Carles Santos, Ton: Alberto Escobedo, Pere Joan Ventura, Javier Celayuandi, Produktion: Films 59

Einführung
Dominik Kamalzadeh (Filmkritiker, Publizist, Wien)

Informe general sobre algunas cuestiones de interés para una proyección pública (dt. Allgemeiner Bericht über einige interessante Fragen für eine öffentliche Vorführung) ist ein wichtiger Film, um die politischen und sozialen Prozesse im Übergang von der Diktatur zur Demokratie in Spanien zu verstehen. Mit der im Titel erwähnten Absicht, sich für öffentliche Zwecke zu informieren, erforschte Pere Portabella mögliche Strategien zur Durchsetzung von Rechtsstaatlichkeit. Um dies zu tun, versetzte sich der Filmemacher in den vordemokratischen Geist jener Akteure, die Spaniens Übergang zur Demokratie konzipierten und prägten und zu denen auch er selbst durch seine aktive Teilnahme an der katalanischen politischen Partei PSUC gehörte. Er produzierte keine Dokumentation mit den für dieses Genre typischen Techniken und Strategien, sondern vielmehr ein "fiktionales Dokument". So fordert Portabella die Konventionen des Mediums durch eine Montage heraus, in der er selbst gefilmtes Material mit Bildern von Anti-Franco-Demonstrationen, Fragmenten anderer spanischer Filme, Rekonstruktionen historischer Ereignisse, usw. kombiniert. Von besonderer Bedeutung in diesem dichten filmischen Gefüge ist einerseits die Aufnahme von Schlüsselorten in der Geschichte des Francoismus, wie des Palacio del Pardo oder des verlassenen Parlaments von Katalonien und andererseits, eine Reihe von geheimen Interviews mit Schlüsselfiguren dieser Periode, wie etwa Felipe González und Santiago Carrillo, wie auch anderen Vertretern politischer und Arbeiterorganisationen, von denen damals viele noch illegal waren. (Lola Hinojosa)

Dieser Film konstituiert die Synthese von Portabellas offen politischen klandestinen Filmen und seiner Umgebung. In den Monaten nach dem Tod von General Franco gedreht, handelt es sich um einen „dokumentarischen“ Film, der mit den Techniken eines Spielfilms umgesetzt wurde. Als kohärente Setzung in einer Filmografie, die die Grenzen der filmischen Repräsentation auszuloten beabsichtigt, handelt Informé General von der zukünftigen politischen Repräsentation in der spanischen Transition, mit einer klaren demokratischen Bestimmung, die von ihrer praktisch 30-jährigen Unsichtbarkeit konterkariert wird. Wichtige politische Persönlichkeiten wie der ehemalige spanische Präsident Felipe Gonzalez oder der Führer der kommunistischen Partei, Santiago Carrillo, nehmen an einigen der Diskussionen im Film teil. Die Redner befassen sich mit einer einzigen Frage: Wie wandelt man eine Diktatur zu einer Demokratie? (Produktionsmitteilung)


#JointVentures21


Aufgrund begrenzter Sitzplätze ist eine Anmeldung erforderlich.


Treffpunkt: Kassa, Belvedere 21; Arsenalstraße 1, 1030 Wien
Kontakt: +43 1 79557-770, public21@belvedere.at
Veranstaltungsart:
Public Program
19.00 - 21.00
GEMEINSAME WAGNISSE

Reinventing Utopian Thinking

Foyer, Blickle KinoBelvedere
Veranstaltung kostenlos
Performance

Was Utopie ist. Elektro-philosophische Odyssee

Eine künstlerische Evaluierung utopischen Denkens als „Lokomotive der Geschichte“; inszeniert von Ben G. Fodor und Dorothee Frank auf den Wellen der pulsierenden, charismatischen Sounds des Bukarester Klangbastlers Sillyconductor.

Mit Gerti Drassl (Schauspielerin, Wien), Ben G. Fodor (Künstler, Wien), Petra Schaper Rinkel (Politikwissenschaftlerin, Innovationsforscherin am AIT Austrian Institute of Technology, Wien), Sillyconductor (Soundkünstler, Bukarest), Luisa Ziaja (Kuratorin)

„Was Utopie ist, als was Utopie vorgestellt werden kann, ja, das ist die Veränderung des Ganzen. Mir will es so vorkommen, als ob das, was subjektiv, dem Bewusstsein nach, den Menschen abhanden gekommen ist, die Fähigkeit ist, das Ganze sich vorzustellen als etwas, was völlig anders sein könnte. Dass die Menschen vereidigt sind auf die Welt, wie sie ist“. (Theodor W. Adorno, 1964).

Utopisches Denken seit der Antike steckt uns mentalitätsgeschichtlich in den Knochen. Gescheiterte Utopien des 20. Jahrhunderts mit ihren Macht- und Kontrollfantasien geistern als Wiedergänger durch heutige Politik. Gegenläufig dazu regt sich ein utopisches Denken, das Abstand nimmt von top down implementierten Total-Entwürfen und der naturvergessenen Hybris des Träumens vom Neuen Menschen.

Der knapp zweistündige Abend besteht aus einer Performance des bildenden Künstlers Ben G. Fodor mit der Schauspielerin Gerti Drassl; visuellen Arbeiten von Fodor; Textbausteinen von Platon über Jewgenij Samjatin bis Michel Serres, u.a. mit den Stimmen von Karl Markovics und Christiane von Poelnitz, auf Basis eines Ö1-Kunstradio-Stücks von Dorothee Frank. Nach einer Gesprächsrunde mit Gerti Drassl, Ben G. Fodor und der Innovationsforscherin Petra Schaper-Rinkel folgt als „Chillout“ im Foyer eine Soundperformance von Sillyconductor auf dem Bösendorfer-Flügel, den der Architekt Karl Schwanzer Anfang der 1960er-Jahre für das Museum entworfen hat.


#JointVentures21


Aufgrund begrenzter Sitzplätze ist eine Anmeldung erforderlich.


In Kooperation mit Ö1, Kunstradio und Rumänisches Kulturinstitut Wien.
Treffpunkt: Kassa, Belvedere 21; Arsenalstraße 1, 1030 Wien
Kontakt: +43 1 79557-770, public21@belvedere.at
Veranstaltungsart:
Public Program
14.00 - 21.00
GEMEINSAME WAGNISSE

Reinventing Utopian Thinking

Foyer, Blickle KinoBelvedere
Veranstaltung kostenlos
Begrüßung und Einführung
Luisa Ziaja und Claudia Slanar

14.30-15.30 Filmvorführung
Christoph Draeger / Heidrun Holzfeind, The Auroville Archives, A/CH 2017, 12 Min., What is Auroville? A/CH 2017, 50 Min., jeweils Englisch, Französisch, Deutsch mit engl. UT

15.30-16.00 Vortrag
Elke Rauth, DemocraCity. Die radikal demokratische Stadt als konkrete Utopie

16.00-16.45 Gespräch
mit Christoph Draeger und Elke Rauth moderiert von Claudia Slanar

17.30-18.30 Vortrag
Oliver Marchart, Zeitschleifen. Zu Pre-enactments und realen Utopien
moderiert von Luisa Ziaja

19.00-21.00 Vorträge
Ulrike Guérot, Die Europäische Republik als postnationale politische Utopie
und
Barbara Blaha, Utopie und Macht
Im Anschluss Gespräch moderiert von Klaus Webhofer (angefragt)


#JointVentures21


Aufgrund begrenzter Sitzplätze ist eine Anmeldung erforderlich.
Treffpunkt: Kassa, Belvedere 21; Arsenalstraße 1, 1030 Wien
Kontakt: +43 1 79557-770, public21@belvedere.at
Veranstaltungsart:
Public Program
15.00 - 18.00
GEMEINSAME WAGNISSE

Reinventing Utopian Thinking

Foyer, Blickle KinoBelvedere
Veranstaltung kostenlos
Filmvorführung

Pere Portabella, General Report II. The new abduction of Europe (Informe General II. El Nuevo Rapto de Europa), ES 2015, 126 Min, OF (Spanisch, Katalanisch, Baskisch) mit engl. UT

Regie: Pere Portabella, Regieassistent: Jordí Vidal Amorós, Kamera: Elisabeth Prandí, Schnitt: Òskar Gómez, Ton: Albert Manera
Produktion: Films 59
Mit Jesús Carrillo, Zdenka Badovinac, Ada Colau, Itziar González Virós, Marina Garcés, Yaiza Hernández, Paul B. Preciado, Manuel Borja-Villel, Antonio Negri, Muriel Casals, Quim Arrufat, David Fernández, Isabel Vallet, Ferran Civit u.v.a.


Informe General II. El Nuevo Rapto de Europa, Pere Portabellas jüngster Film behandelt die ökonomischen, sozialen und ökologischen Facetten der Krise vom Standpunkt der Kultur und der digitalen wie analogen Netzwerke aus. 1976 zeichnete der spanische Regisseur ein bewegtes Bild der aussterbenden Anhänger von General Francos Regime und der Gründungsprozesse eines neuen, demokratischen Staates. Portabella verwendete dafür eine Struktur, bei der die Kamera immer präsent bleibt und sich dadurch die Betrachter_innen der Konstruktion der Erzählung bewusstwerden. Eine restaurierte Fassung von Informe General wurde gemeinsam mit der Premiere von Informe General II gezeigt: sie bilden ein Diptychon der letzten 40 Jahre in der Geschichte Spaniens. Informe General II reagiert jedoch auf eine andere Zeit, die ebenso hektisch, verstört, dringlich anmutet. In ihr ist die Kartografie der Politiker und Institutionen, die 1976 entstanden ist, einem Diagramm multipler offener und sich stets wandelnder Knotenpunkte gewichen. Wie lässt sich nun diese neue, bürgerliche Gesellschaft reorganisieren, um die instituierende und verändernde Funktion von Politik zurückzugewinnen? Wie stellen sich Institutionen dieser Herausforderung? Wie können Filme an diese Prozesse andocken, mit ihnen interagieren? Informe General II verteidigt sowohl die Rolle der Kultur als Kontext, um die Gegenwart kritisch zu hinterfragen, als auch jene des Museums als öffentliche Institution, die Dissens und kritische Vorstellungskraft ermöglicht. Auf dieser Basis können wir gegenwärtige und vergangene Narrative in Betracht ziehen und eine Idee davon bekommen, wer diese letztendlich in die Zukunft fortschreiben könnte. Wissenschaft, basisdemokratisch organisierte soziale Bewegungen sowie Bürger_inneninitiativen und Netzwerke ergänzen die Kulturinstitution. Sie alle zeichnen einen ungewissen Ausblick, den Portabellas Film abbildet und gleichzeitig hinterfragt. (Chema González, Museo Reina Sofía)


#JointVentures21


Aufgrund begrenzter Sitzplätze ist eine Anmeldung erforderlich.
Treffpunkt: Kassa, Belvedere 21; Arsenalstraße 1, 1030 Wien
Kontakt: +43 1 79557-770, public21@belvedere.at
Veranstaltungsart:
Public Program
18.30 - 21.00
GEMEINSAME WAGNISSE

Reclaiming Democracy

Foyer, Blickle KinoBelvedere
Veranstaltung kostenlos
Die pluralistisch-repräsentative Demokratie ist unter Druck, wenn nicht sogar in ihrer schwersten Krise seit Jahrzehnten. Gesellschaftliche Liberalität, soziale Absicherung, Minderheitenrechte werden von rechtspopulistischen Kräften infrage gestellt. Welche Ansätze und Strategien der Rückeroberung lassen sich in unterschiedlichen Feldern kultureller Praxis entwickeln? Diese Frage steht im Mittelpunkt des Public Program im Oktober.

Carola Dertnig, BILDUNGÜBERALLES, AT 2017, 19 Min., OF mit engl. UT
Konzept, Regie: Carola Dertnig, Kamera, Schnitt: Katharina Cibulka, Text: Carola Dertnig, Carola Platzek, Tonmischung: Philipp König, Musik: White Shadow Night Snakes, mit Flora Buchberger, Feli Dertnig, Carola Dertnig, Gustav Gell, Daniel und Andreas Ramnek, Patricia Reithmayr, Jasmin, Jara und Jarus Unger

Im Anschluss Carola Dertnig im Gespräch mit Claudia Slanar

Frederick Wiseman, High School, USA 1968, 75 Min., Schwarzweiß, engl. OF

Buch, Regie, Schnitt, Produktion: Frederick Wiseman, Kamera: Richard Leiterman
Treffpunkt: Kassa, Belvedere 21; Arsenalstraße 1, 1030 Wien
Kontakt: +43 1 79557-770, public21@belvedere.at
Veranstaltungsart:
Public Program
19.00 - 21.00
Storniert
GEMEINSAME WAGNISSE

Reclaiming Democracy

Foyer, Blickle KinoBelvedere
Veranstaltung kostenlos
Die pluralistisch-repräsentative Demokratie ist unter Druck, wenn nicht sogar in ihrer schwersten Krise seit Jahrzehnten. Gesellschaftliche Liberalität, soziale Absicherung, Minderheitenrechte werden von rechtspopulistischen Kräften infrage gestellt. Welche Ansätze und Strategien der Rückeroberung lassen sich in unterschiedlichen Feldern kultureller Praxis entwickeln? Diese Frage steht im Mittelpunkt des Public Program im Oktober.

#JointVentures21

Aufgrund begrenzter Sitzplätze Anmeldung erbeten.
Treffpunkt: Kassa, Belvedere 21; Arsenalstraße 1, 1030 Wien
Kontakt: +43 1 79557-770, public21@belvedere.at
Veranstaltungsart:
Public Program
16.00 - 21.00
GEMEINSAME WAGNISSE

Reclaiming Democracy

Foyer, Blickle KinoBelvedere
Veranstaltung kostenlos
Die pluralistisch-repräsentative Demokratie ist unter Druck, wenn nicht sogar in ihrer schwersten Krise seit Jahrzehnten. Gesellschaftliche Liberalität, soziale Absicherung, Minderheitenrechte werden von rechtspopulistischen Kräften infrage gestellt. Welche Ansätze und Strategien der Rückeroberung lassen sich in unterschiedlichen Feldern kultureller Praxis entwickeln? Diese Frage steht im Mittelpunkt des Public Program im Oktober.

16.00-16.30 Begrüßung und Einführung
Luisa Ziaja

16.30-17.15 Lesung
Robert Misik, Mut zur Verwegenheit

17.30-19.30 Vorträge und Diskussion
Gabu Heindl, Stadtplanung und radikale Demokratie. Strittige Setzung, Selbstdistanzierung, popular agency
Nora Sternfeld, Das radikaldemokratische Museum
moderiert von Luisa Ziaja

Im Anschluss Drinks und Snacks von Schorsch Böhme.
Treffpunkt: Kassa, Belvedere 21; Arsenalstraße 1, 1030 Wien
Kontakt: +43 1 79557-770, public21@belvedere.at
Veranstaltungsart:
Public Program
15.00 - 18.00
SCREENING

Reclaiming Democracy

Foyer, Blickle KinoBelvedere
Veranstaltung kostenlos
Die pluralistisch-repräsentative Demokratie ist unter Druck, wenn nicht sogar in ihrer schwersten Krise seit Jahrzehnten. Gesellschaftliche Liberalität, soziale Absicherung, Minderheitenrechte werden von rechtspopulistischen Kräften infrage gestellt. Welche Ansätze und Strategien der Rückeroberung lassen sich in unterschiedlichen Feldern kultureller Praxis entwickeln? Diese Frage steht im Mittelpunkt des Public Program im Oktober.

Artur Żmijewski, Glimpse, DE 2016–17, ca. 20 Min., Schwarzweiß, ohne Ton

Marie Wilke, Aggregat, DE 2018, 92 Min., OF mit engl. UT

Regie, Buch: Marie Wilke, Kamera: Alexander Gheorghiu, Schnitt: Jan Soldat, Marie Wilke, Ton Sounddesign: Uwe Bossenz, Produktion: Kundschafter Filmproduktion, ZDF – Das kleine Fernsehspiel

Im Anschluss Marie Wilke im Gespräch mit Gastkurator Dominik Kamalzadeh (Filmkritiker, Der Standard)
Treffpunkt: Kassa, Belvedere 21; Arsenalstraße 1, 1030 Wien
Kontakt: +43 1 79557-770, public21@belvedere.at
Veranstaltungsart:
Public Program