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14.00 - 21.00
GEMEINSAME WAGNISSE

Reinventing Utopian Thinking

Foyer, Blickle KinoBelvedere
Veranstaltung kostenlos
Begrüßung und Einführung
Luisa Ziaja und Claudia Slanar

14.30-15.30 Filmvorführung
Christoph Draeger / Heidrun Holzfeind, The Auroville Archives, A/CH 2017, 12 Min., What is Auroville? A/CH 2017, 50 Min., jeweils Englisch, Französisch, Deutsch mit engl. UT

15.30-16.00 Vortrag
Elke Rauth, DemocraCity. Die radikal demokratische Stadt als konkrete Utopie

16.00-16.45 Gespräch
mit Christoph Draeger und Elke Rauth moderiert von Claudia Slanar

17.30-18.30 Vortrag
Oliver Marchart, Zeitschleifen. Zu Pre-enactments und realen Utopien
moderiert von Luisa Ziaja

19.00-21.00 Vorträge
Ulrike Guérot, Die Europäische Republik als postnationale politische Utopie
und
Barbara Blaha, Utopie und Macht
Im Anschluss Gespräch moderiert von Klaus Webhofer (angefragt)


#JointVentures21


Aufgrund begrenzter Sitzplätze ist eine Anmeldung erforderlich.
Treffpunkt: Kassa, Belvedere 21; Arsenalstraße 1, 1030 Wien
Kontakt: +43 1 79557-770, public21@belvedere.at
Veranstaltungsart:
Public Program
15.00 - 18.00
GEMEINSAME WAGNISSE

Reinventing Utopian Thinking

Foyer, Blickle KinoBelvedere
Veranstaltung kostenlos
Filmvorführung

Pere Portabella, General Report II. The new abduction of Europe (Informe General II. El Nuevo Rapto de Europa), ES 2015, 126 Min, OF (Spanisch, Katalanisch, Baskisch) mit engl. UT

Regie: Pere Portabella, Regieassistent: Jordí Vidal Amorós, Kamera: Elisabeth Prandí, Schnitt: Òskar Gómez, Ton: Albert Manera
Produktion: Films 59
Mit Jesús Carrillo, Zdenka Badovinac, Ada Colau, Itziar González Virós, Marina Garcés, Yaiza Hernández, Paul B. Preciado, Manuel Borja-Villel, Antonio Negri, Muriel Casals, Quim Arrufat, David Fernández, Isabel Vallet, Ferran Civit u.v.a.


Informe General II. El Nuevo Rapto de Europa, Pere Portabellas jüngster Film behandelt die ökonomischen, sozialen und ökologischen Facetten der Krise vom Standpunkt der Kultur und der digitalen wie analogen Netzwerke aus. 1976 zeichnete der spanische Regisseur ein bewegtes Bild der aussterbenden Anhänger von General Francos Regime und der Gründungsprozesse eines neuen, demokratischen Staates. Portabella verwendete dafür eine Struktur, bei der die Kamera immer präsent bleibt und sich dadurch die Betrachter_innen der Konstruktion der Erzählung bewusstwerden. Eine restaurierte Fassung von Informe General wurde gemeinsam mit der Premiere von Informe General II gezeigt: sie bilden ein Diptychon der letzten 40 Jahre in der Geschichte Spaniens. Informe General II reagiert jedoch auf eine andere Zeit, die ebenso hektisch, verstört, dringlich anmutet. In ihr ist die Kartografie der Politiker und Institutionen, die 1976 entstanden ist, einem Diagramm multipler offener und sich stets wandelnder Knotenpunkte gewichen. Wie lässt sich nun diese neue, bürgerliche Gesellschaft reorganisieren, um die instituierende und verändernde Funktion von Politik zurückzugewinnen? Wie stellen sich Institutionen dieser Herausforderung? Wie können Filme an diese Prozesse andocken, mit ihnen interagieren? Informe General II verteidigt sowohl die Rolle der Kultur als Kontext, um die Gegenwart kritisch zu hinterfragen, als auch jene des Museums als öffentliche Institution, die Dissens und kritische Vorstellungskraft ermöglicht. Auf dieser Basis können wir gegenwärtige und vergangene Narrative in Betracht ziehen und eine Idee davon bekommen, wer diese letztendlich in die Zukunft fortschreiben könnte. Wissenschaft, basisdemokratisch organisierte soziale Bewegungen sowie Bürger_inneninitiativen und Netzwerke ergänzen die Kulturinstitution. Sie alle zeichnen einen ungewissen Ausblick, den Portabellas Film abbildet und gleichzeitig hinterfragt. (Chema González, Museo Reina Sofía)


#JointVentures21


Aufgrund begrenzter Sitzplätze ist eine Anmeldung erforderlich.
Treffpunkt: Kassa, Belvedere 21; Arsenalstraße 1, 1030 Wien
Kontakt: +43 1 79557-770, public21@belvedere.at
Veranstaltungsart:
Public Program
19.00 - 21.00
GEMEINSAME WAGNISSE

Reclaiming Democracy

Foyer, Blickle KinoBelvedere
Veranstaltung kostenlos
Viel interessanter als die Rebellionsnostalgie der 68er-Generation werde sein, wer dereinst die 2018er gewesen sein werden, schreibt der Sozialpsychologe Harald Welzer in einem Anfang 2018 publizierten Artikel. Zugleich fordert er, die Zukunft der Demokratie nicht den neuen Rechten zu überlassen. Die pluralistisch-repräsentative Demokratie ist unter Druck, wenn nicht sogar in ihrer schwersten Krise seit Jahrzehnten. Gesellschaftliche Liberalität, soziale Absicherung, Minderheitenrechte werden von rechtspopulistischen Kräften infrage gestellt. Welche Ansätze und Strategien der Rückeroberung lassen sich in unterschiedlichen Feldern kultureller Praxis entwickeln?

Mit Bassam El Baroni (Kurator, Autor, Alexandria/Helsinki), Isolde Charim (Philosophin, Wien, angefragt), Gabu Heindl (Architektin, Wien), Srećko Horvat (Philosoph, DiEM 25, Zagreb, angefragt), Dominik Kamalzadeh (Filmkritiker, Publizist, Wien), Doreen Mende (Kuratorin, Theoretikerin, Berlin), Robert Misik (Journalist, Autor, Wien), Nora Sternfeld (documenta-Professorin, Kunsthochschule Kassel), Harald Welzer (Soziologe, futurzwei. Stiftung Zukunftsfähigkeit, Berlin, angefragt) u. v. a.

#JointVentures21


Aufgrund begrenzter Sitzplätze Anmeldung erbeten.
Treffpunkt: Kassa, Belvedere 21; Arsenalstraße 1, 1030 Wien
Kontakt: +43 1 79557-770, public21@belvedere.at
Veranstaltungsart:
Public Program
19.00 - 21.00
GEMEINSAME WAGNISSE

Reclaiming Democracy

Foyer, Blickle KinoBelvedere
Veranstaltung kostenlos
Viel interessanter als die Rebellionsnostalgie der 68er-Generation werde sein, wer dereinst die 2018er gewesen sein werden, schreibt der Sozialpsychologe Harald Welzer in einem Anfang 2018 publizierten Artikel. Zugleich fordert er, die Zukunft der Demokratie nicht den neuen Rechten zu überlassen. Die pluralistisch-repräsentative Demokratie ist unter Druck, wenn nicht sogar in ihrer schwersten Krise seit Jahrzehnten. Gesellschaftliche Liberalität, soziale Absicherung, Minderheitenrechte werden von rechtspopulistischen Kräften infrage gestellt. Welche Ansätze und Strategien der Rückeroberung lassen sich in unterschiedlichen Feldern kultureller Praxis entwickeln?

Mit Bassam El Baroni (Kurator, Autor, Alexandria/Helsinki), Isolde Charim (Philosophin, Wien, angefragt), Gabu Heindl (Architektin, Wien), Srećko Horvat (Philosoph, DiEM 25, Zagreb, angefragt), Dominik Kamalzadeh (Filmkritiker, Publizist, Wien), Doreen Mende (Kuratorin, Theoretikerin, Berlin), Robert Misik (Journalist, Autor, Wien), Nora Sternfeld (documenta-Professorin, Kunsthochschule Kassel), Harald Welzer (Soziologe, futurzwei. Stiftung Zukunftsfähigkeit, Berlin, angefragt) u. v. a.

#JointVentures21


Aufgrund begrenzter Sitzplätze Anmeldung erbeten.
Treffpunkt: Kassa, Belvedere 21; Arsenalstraße 1, 1030 Wien
Kontakt: +43 1 79557-770, public21@belvedere.at
Veranstaltungsart:
Public Program
14.00 - 21.00
GEMEINSAME WAGNISSE

Reclaiming Democracy

Foyer, Blickle KinoBelvedere
Veranstaltung kostenlos
Viel interessanter als die Rebellionsnostalgie der 68er-Generation werde sein, wer dereinst die 2018er gewesen sein werden, schreibt der Sozialpsychologe Harald Welzer in einem Anfang 2018 publizierten Artikel. Zugleich fordert er, die Zukunft der Demokratie nicht den neuen Rechten zu überlassen. Die pluralistisch-repräsentative Demokratie ist unter Druck, wenn nicht sogar in ihrer schwersten Krise seit Jahrzehnten. Gesellschaftliche Liberalität, soziale Absicherung, Minderheitenrechte werden von rechtspopulistischen Kräften infrage gestellt. Welche Ansätze und Strategien der Rückeroberung lassen sich in unterschiedlichen Feldern kultureller Praxis entwickeln?

Mit Bassam El Baroni (Kurator, Autor, Alexandria/Helsinki), Isolde Charim (Philosophin, Wien, angefragt), Gabu Heindl (Architektin, Wien), Srećko Horvat (Philosoph, DiEM 25, Zagreb, angefragt), Dominik Kamalzadeh (Filmkritiker, Publizist, Wien), Doreen Mende (Kuratorin, Theoretikerin, Berlin), Robert Misik (Journalist, Autor, Wien), Nora Sternfeld (documenta-Professorin, Kunsthochschule Kassel), Harald Welzer (Soziologe, futurzwei. Stiftung Zukunftsfähigkeit, Berlin, angefragt) u. v. a.

#JointVentures21


Aufgrund begrenzter Sitzplätze Anmeldung erbeten.
Treffpunkt: Kassa, Belvedere 21; Arsenalstraße 1, 1030 Wien
Kontakt: +43 1 79557-770, public21@belvedere.at
Veranstaltungsart:
Public Program
15.00 - 18.00
GEMEINSAME WAGNISSE

Reclaiming Democracy

Foyer, Blickle KinoBelvedere
Veranstaltung kostenlos
Viel interessanter als die Rebellionsnostalgie der 68er-Generation werde sein, wer dereinst die 2018er gewesen sein werden, schreibt der Sozialpsychologe Harald Welzer in einem Anfang 2018 publizierten Artikel. Zugleich fordert er, die Zukunft der Demokratie nicht den neuen Rechten zu überlassen. Die pluralistisch-repräsentative Demokratie ist unter Druck, wenn nicht sogar in ihrer schwersten Krise seit Jahrzehnten. Gesellschaftliche Liberalität, soziale Absicherung, Minderheitenrechte werden von rechtspopulistischen Kräften infrage gestellt. Welche Ansätze und Strategien der Rückeroberung lassen sich in unterschiedlichen Feldern kultureller Praxis entwickeln?

Mit Bassam El Baroni (Kurator, Autor, Alexandria/Helsinki), Isolde Charim (Philosophin, Wien, angefragt), Gabu Heindl (Architektin, Wien), Srećko Horvat (Philosoph, DiEM 25, Zagreb, angefragt), Dominik Kamalzadeh (Filmkritiker, Publizist, Wien), Doreen Mende (Kuratorin, Theoretikerin, Berlin), Robert Misik (Journalist, Autor, Wien), Nora Sternfeld (documenta-Professorin, Kunsthochschule Kassel), Harald Welzer (Soziologe, futurzwei. Stiftung Zukunftsfähigkeit, Berlin, angefragt) u. v. a.

#JointVentures21


Aufgrund begrenzter Sitzplätze Anmeldung erbeten.
Treffpunkt: Kassa, Belvedere 21; Arsenalstraße 1, 1030 Wien
Kontakt: +43 1 79557-770, public21@belvedere.at
Veranstaltungsart:
Public Program
19.00 - 21.00
GEMEINSAME WAGNISSE

Europa zuerst! Ein Gespräch zwischen Daniel Cohn-Bendit und Claus Leggewie

Foyer, Blickle KinoBelvedere
Veranstaltung kostenlos
Ein nationalistischer, illiberaler Populismus macht sich breit auf dem Kontinent. Was können wir für ein freies, offenes und gerechtes Europa tun? Das Gespräch zwischen Daniel Cohn-Bendit und Claus Leggewie ist die Auftaktveranstaltung des 29. Europäischen Zeitschriftentreffens von Eurozine, dem Netzwerk der europäischen Kulturjournale. Es findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe Gemeinsame Wagnisse im Belvedere 21 statt.
 
Begrüßung
Dr. Michael Ludwig, Bürgermeister der Stadt Wien
Veronica Kaup-Hasler, Stadträtin für Kultur und Wissenschaft
Stella Rollig, Generaldirektorin Belvedere und Belvedere 21
NN, Eurozine
 
Daniel Cohn-Bendit ist ehemaliger Co-Vorsitzender der Fraktion Die Grünen/Europäische Freie Allianz im Europäischen Parlament. Er ist Mitgründer der Spinelli-Gruppe, einer interfraktionellen Arbeitsgruppe des Europäischen Parlaments mit dem Ziel, das föderalistische Projekt in Europa neu zu beleben. Daniel Cohn-Bendit war Studentenführer während der Proteste in Frankreich im Mai 1968.
 
Claus Leggewie ist Politologe. Er lehrte im In- und Ausland, seit 2015 ist er Ludwig-Börne-Professor an der Gießener Justus-Liebig-Universität. 2017 erschien sein Buch Europa zuerst! Eine Unabhängigkeitserklärung. Claus Leggewie ist Mitglied des Eurozine Advisory Boards und Mitherausgeber der Blätter für deutsche und internationale Politik.
 
In deutscher Sprache, mit Simultanübersetzung in das Englische.
Eine Veranstaltung organisiert von Eurozine in Kooperation mit dem Belvedere 21.
 
#JointVentures21
 
Aufgrund begrenzter Sitzplätze ist eine Anmeldung erforderlich.
Einlass ab 18.30 Uhr
 
Organisatoren: derive, l’homme, wespennest, springerin, eurozine, Belvedere 21
Kooperationspartner: alte schmiede, Time to Talk
Sponsoren: EU, BKA, NED, Wien Kultur, Open Society Foundations
 
 
Treffpunkt: Kassa, Belvedere 21; Arsenalstraße 1, 1030 Wien
Kontakt: +43 1 79557-770, public21@belvedere.at
Veranstaltungsart:
Public Program
19.00 - 21.00
GEMEINSAME WAGNISSE

Movements in Feminism / Feminisms in Movement: Urgencies, Emergencies, Promises

Foyer, Blickle KinoBelvedere
Veranstaltung kostenlos
In Kooperation mit Elke Krasny (Fachbereich Kunst und Bildung, Institut für das künstlerische Lehramt / Akademie der bildenden Künste Wien) sowie Dorothee Richter und Lara Perry (Feminist Curators United)

Vor dem Hintergrund des Aufstiegs der globalen Rechten und ihrer misogynen und antifeministischen populistischen Genderpolitiken formiert sich aktuell eine neue Frauenbewegung. Märsche, Demonstrationen und Streiks verdeutlichen das Wiedererstarken des feministischen Bewusstseins und signalisieren Hoffnung und Aufbruchsstimmung. Diese gilt es zu stärken und gleichzeitig emanzipatorische Bewegungen im Feminismus, lokal und transnational, sowohl aktuell wie auch in historischen Dis/Kontinuitäten in den Blick zu nehmen. Der Schwerpunkt des Symposiums liegt auf Austausch und Zusammenarbeit zwischen migrantisch und nicht-migrantisch positionierten Akteur_innen und ruft ins Bewusstsein, dass Dekolonisierung, Diaspora, Migration und Feminismus in Europa seit den 1960er Jahren eine komplexe geteilte, von Konflikten gekennzeichnete Geschichte haben.

Mit Noit Banai (Kunsthistorikerin, Universität Wien), Elke Krasny (Akademie der bildenden Künste Wien), Lara Perry (University of Brighton), Nataša Petrešin-Bachelez (Kuratorin, Autorin, Paris), Dorothee Richter (Zürcher Hochschule der Künste), Stella Rollig (Belvedere, Wien), Ashley Hans Scheirl (Künstler_in, Wien), Françoise Vergès (Politikwissenschaftlerin, Autorin, Collège d’études mondiales, Paris), Claudia Slanar (Belvedere, Wien), Luisa Ziaja (Belvedere, Wien) u. v. a.

#JointVentures21


Aufgrund begrenzter Sitzplätze Anmeldung erbeten.
Treffpunkt: Kassa, Belvedere 21; Arsenalstraße 1, 1030 Wien
Kontakt: +43 1 79557-770, public21@belvedere.at
Veranstaltungsart:
Public Program
11.00 - 21.00
GEMEINSAME WAGNISSE

Movements in Feminism / Feminisms in Movement: Urgencies, Emergencies, Promises

Foyer, Blickle KinoBelvedere
Veranstaltung kostenlos
In Kooperation mit Elke Krasny (Fachbereich Kunst und Bildung, Institut für das künstlerische Lehramt / Akademie der bildenden Künste Wien) sowie Dorothee Richter und Lara Perry (Feminist Curators United)

Vor dem Hintergrund des Aufstiegs der globalen Rechten und ihrer misogynen und antifeministischen populistischen Genderpolitiken formiert sich aktuell eine neue Frauenbewegung. Märsche, Demonstrationen und Streiks verdeutlichen das Wiedererstarken des feministischen Bewusstseins und signalisieren Hoffnung und Aufbruchsstimmung. Diese gilt es zu stärken und gleichzeitig emanzipatorische Bewegungen im Feminismus, lokal und transnational, sowohl aktuell wie auch in historischen Dis/Kontinuitäten in den Blick zu nehmen. Der Schwerpunkt des Symposiums liegt auf Austausch und Zusammenarbeit zwischen migrantisch und nicht-migrantisch positionierten Akteur_innen und ruft ins Bewusstsein, dass Dekolonisierung, Diaspora, Migration und Feminismus in Europa seit den 1960er Jahren eine komplexe geteilte, von Konflikten gekennzeichnete Geschichte haben.

Mit Noit Banai (Kunsthistorikerin, Universität Wien), Elke Krasny (Akademie der bildenden Künste Wien), Lara Perry (University of Brighton), Nataša Petrešin-Bachelez (Kuratorin, Autorin, Paris), Dorothee Richter (Zürcher Hochschule der Künste), Stella Rollig (Belvedere, Wien), Ashley Hans Scheirl (Künstler_in, Wien), Françoise Vergès (Politikwissenschaftlerin, Autorin, Collège d’études mondiales, Paris), Claudia Slanar (Belvedere, Wien), Luisa Ziaja (Belvedere, Wien) u. v. a.

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Aufgrund begrenzter Sitzplätze Anmeldung erbeten.
Treffpunkt: Kassa, Belvedere 21; Arsenalstraße 1, 1030 Wien
Kontakt: +43 1 79557-770, public21@belvedere.at
Veranstaltungsart:
Public Program
11.00 - 19.00
GEMEINSAME WAGNISSE

Movements in Feminism / Feminisms in Movement: Urgencies, Emergencies, Promises

Foyer, Blickle KinoBelvedere
Veranstaltung kostenlos
In Kooperation mit Elke Krasny (Fachbereich Kunst und Bildung, Institut für das künstlerische Lehramt / Akademie der bildenden Künste Wien) sowie Dorothee Richter und Lara Perry (Feminist Curators United)

Vor dem Hintergrund des Aufstiegs der globalen Rechten und ihrer misogynen und antifeministischen populistischen Genderpolitiken formiert sich aktuell eine neue Frauenbewegung. Märsche, Demonstrationen und Streiks verdeutlichen das Wiedererstarken des feministischen Bewusstseins und signalisieren Hoffnung und Aufbruchsstimmung. Diese gilt es zu stärken und gleichzeitig emanzipatorische Bewegungen im Feminismus, lokal und transnational, sowohl aktuell wie auch in historischen Dis/Kontinuitäten in den Blick zu nehmen. Der Schwerpunkt des Symposiums liegt auf Austausch und Zusammenarbeit zwischen migrantisch und nicht-migrantisch positionierten Akteur_innen und ruft ins Bewusstsein, dass Dekolonisierung, Diaspora, Migration und Feminismus in Europa seit den 1960er Jahren eine komplexe geteilte, von Konflikten gekennzeichnete Geschichte haben.

Mit Noit Banai (Kunsthistorikerin, Universität Wien), Elke Krasny (Akademie der bildenden Künste Wien), Lara Perry (University of Brighton), Nataša Petrešin-Bachelez (Kuratorin, Autorin, Paris), Dorothee Richter (Zürcher Hochschule der Künste), Stella Rollig (Belvedere, Wien), Ashley Hans Scheirl (Künstler_in, Wien), Françoise Vergès (Politikwissenschaftlerin, Autorin, Collège d’études mondiales, Paris), Claudia Slanar (Belvedere, Wien), Luisa Ziaja (Belvedere, Wien) u. v. a.

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Aufgrund begrenzter Sitzplätze Anmeldung erbeten.
Treffpunkt: Kassa, Belvedere 21; Arsenalstraße 1, 1030 Wien
Kontakt: +43 1 79557-770, public21@belvedere.at
Veranstaltungsart:
Public Program